Münchner Sicherheitskonferenz beherrscht von NATO-Utopisten
Die Jahrestagung der Münchner Sicherheitskonferenz (17.-19.2.) hat ihren langjährigen Anspruch, ein Forum für den Dialog mit Rußland zu sein, komplett aufgegeben und erstmals keine russischen Vertreter eingeladen. Dies spiegelt auch den Wechsel des Vorsitzes von Wolfgang Ischinger zum unverbesserlichen NATO-Utopisten Christoph Heusgen wider (vgl. SAS 51/14) . In einem Interview am Vorabend der Konferenz betonte Heusgen, Rußland müsse „deputinisiert“ werden, […]
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